Ausländische Führerscheine in Deutschland

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Ausländische Führerscheine in Deutschland

  Zu Anfang erst eine kurze Erläuterung.

Ausländische Führerscheine werden auch in Deutschland anerkannt, wenn er den Bestimmungen entspricht. Dazu aber später.

Bundesbürger die den Führerschein abgenommen bekommen haben und einen ausländischen Führerschein besitzen oder machen, dürfen nicht in Deutschland ein Fahrzeug fahren.

Dies gilt auch, wenn er nur vorläufig eingezogen wurde.( zum Beispiel beim fahren unter Alkohohl, Punktesünder, usw. )

Der Führerscheinentzug gilt immer für das Land, indem der Führerschein eingezogen wurde.
Ein Beispiel:
Der Führerschein wurde in Deutschland vorläufig eingezogen, somit darf man in Deutschland kein Fahrzeug mehr bewegen.
Hat man allerdings den Schweizer Führerschein, so darf man in der Schweiz noch fahren.

Anders sieht es beim EU Führerschein aus. Dieser wird EU weit eingezogen und untersagt das führen eine Kraftfahrzeuges in einem EU Land.
Sollte man jetzt in Polen oder Frankreich den Führerschein machen, so gilt dieser nicht in Deutschland und kann, wenn in einem EU Land in eine Kontrolle gefahren wird, erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen, die bis zur Haft führen.

Zum Führerscheinerwerb in eine EU Land muss mittlerweile eine Wohnsitz, und zwar der Erstwohnsitz; nachgewiesen werden.
Zweitwohnsitz kann immer noch Deutschland sein.

Der Erwerb entspricht den jeweiligen Ländergepflogenheiten und ist rein rechnerisch auch nicht mehr viel günstiger, wie der Führerscheinerwerb in Deutschland.

Jetzt die Fakten und die gesetzliche Erklärungen:
Führerscheine der EU- / und EWR-Mitgliedsstaaten
(Umschreibung bei Wohnsitzbegründung in Deutschland nicht notwendig)
Bei den Führerscheinen aus den Staaten der EU ( die europäische Union ) und der EWR ( der europäischer Wirtschaftsraum ) wird der Führerschein unbeschränkt anerkannt. Er braucht auch nicht umgeschrieben werden.
Sonderauflagen wie Fahren mit Sehhilfen oder nur Automatikgetriebe sind auch in Deutschland zu beachten.
Inhaber solcher Führerschein unterliegen den Vorschriften hinsichtlich der Geltungsdauer der Probezeit sowie den Beschränkungen der Fahrerlaubnis bei LKW .und Bus

Bei Führerscheinen aus Listenstaaten ist eine Umschreibung notwendig.
Zu den Listenstaaten gehören unter anderem die USA, Kanada, Andorra, Kroatien, Israele, Japan, Monaco, San Marino, Schweiz, Singapo, Südafrika, und so weiter.
Diese Führerscheine werden in Deutschland weitgehend anerkannt müssen aber umgeschrieben werden. Die Staaten im Einzelnen kann man im der Anlage 11 der Fahrerlaubnisverordnung nachlesen.
Führerscheine werden auch nur unter Anerkennung des Mindestalters in Deutschland anerkannt. Die amerikanischen Führerscheine mit 16 Jahren werden in Deutschland nicht zugelassen

Führerscheine aus Drittstaaten
Bei Führerscheine aus Drittstaaten, also den Staaten, die weder inder Anlage 11 stehen noch in der EU sind ist auch eine Umschreibung notwendig.
Hierbei hat man 6 Monate Zeit.
Als Besonderheit sind aber eine theoretische sowie eine praktische Fahrprüfung abzulegen.

Zur Umschreibung:
Der ausländische Führerschein der umgeschrieben werden muss hat eine maximale Gültigkeitsdauer in Deutschland von 6 Monaten.
Der deutsche Führerschein / EU Führerschein ist nach Ablauf der Zeit zwingend notwendig und Pflicht.
Sollte der Führerschein nicht umgeschrieben sein, ist das Fahren ohne Fahrerlaubnis und wird hart bestraft.

Zur Umschreibung des ausländischen Führerscheines werden nur solche Dokumente anerkannt, die zum Zeitpunkt des Führerscheinerwerbes den ordentlichen Erstwohnsitz des ausstellenden Landes dokumentiert.
Also benötigt werden An- und Abmeldebescheinigung de Landes, sowie Nachweis des Erstwohnsitzes zum Zeitpunkt der Führerscheinprüfung.
Führerschein die während einem Urlaub, weniger als 6 Monate Aufenthalt im jeweiligen Land gemacht wurden, werden in Deutschland nicht anerkannt.



 

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